![]() |
![]() |
|
||||||||||||
|
![]() |
|||||||||||||
Martin Fangl Hansaggasse 67 Den im Nordburgenland – direkt am Weg zur „Brücke von Andau“ – gelegenen Familienbetrieb übernahm Martin Fangl 1989 von seinen Eltern. Der landwirtschaftliche Betrieb ist seit jeher erfolgreich im Gemüseanbau tätig. Schon die Eltern haben sich dem Acker- und Weinbau verschrieben – Getreide, verschiedenste Paprikasorten, Mais, Zuckerrüben und nicht zuletzt Einlegegurken werden hier professionell und von Hand gezüchtet, angebaut und geerntet. Durch den Anbau mehrerer Versuchssorten gelang Martin Fangl – seines Zeichens Facharbeiter für Land- und Forstwirtschaft, Weinbau und Kellerwirtschaft und Landwirtschaftsmeister – schließlich zu jener Qualität, die sich am besten für die saure Variante zum Einlegen eignet. Die langjährige Erfahrung und ständige Weiterentwicklung – immerhin werden seit rund 40 Jahren Einlegegurkerl angebaut – haben sich bezahlt gemacht. Ein Gurkerl, das auch nach der Veredelung knackig bleibt, ist seit einigen Jahren die lohnende Bestätigung. Martin Fangl ist als Partner von Gurkenprinz Burgenland ein landwirtschaftlicher Leitbetrieb, der wie alle anderen auf "integrierte Produktion" im Gemüseanbau setzt. Täglich frisch wird das Rohprodukt für die sauren Edeldelikatessen von Gurkenprinz Burgenland geerntet – die Ernte dauert von Mitte/Ende Juni bis Ende August. Im eigenen Betrieb werden die Gurkerl am Abend nach Größen sortiert. Bereits in den Nachtstunden gelangen sie direkt in den südburgenländischen Obst- und Gemüseveredelungsbetrieb Südobst, um die Zeit zwischen der Ernte und dem Weg ins Glas so kurz wie möglich zu halten. |
||||||||||||||